Verhaltenstherapie:  

Was bedeutet Verhaltenstherapie?
Verhaltenstherapie bedeutet, dass das Tier alte (unerwünschte) Verhaltensweisen verlernt und dafür anderes (erwünschtes) Verhalten freiwillig aufbaut.

Pdf-Downloads des Fragebogens für eine Beratung:

Fragebogen Hund

Fragebogen Katze

Praxisflyer 

Questionaire Dog English

   
 
Was macht man in einer verhaltenstherapeutischen Sprechstunde?
- Wir treffen wir uns bei Ihnen vor Ort oder im Kursraum. (Hausbesuche sind zu bevorzugen)
- In Ruhe besprechen wir einen Fragbogen
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Durch Lern- und Frustrationstests erhalten Sie eine genaue Analyse des Problemverhaltens Ihres Tieres.
- Ein Trainingskonzept zum Aufbau von erwünschtem Verhalten wird nach Ihren Möglichkeiten angepasst..
-Wir beginnen sofort mit praktischen Training
- Ihr Haustierarzt erhält eine detaillierte Rücküberweisung  für weitere Diagnostik und evtl. Medikamentenabgabe sowie den Trainingsplan als Überblick.
   
 

Wie erhalte ich einen Termin für eine Verhaltenstherapie?

Nach Überweisung durch den Haustierarzt oder durch Eigeninitiative

Sie setzen sich mit mir telefonisch in Verbindung und wir besprechen alles weitere.
Möglich ist auch: Sie weren sofort aktiv und laden sich den Fragebogen (Download) , den Sie bitte ausgefüllt, gerne auch mit zusätzlicher Info an mich zurücksenden (Fax, Post oder e-Mail), ich rufe Sie dann zurück.

   
 

 

Gründe für eine Konsultation

Übersicht über die häufiger in meiner Praxis vorkommenden...

...Hundeprobleme

...Katzenprobleme

Tierpsychologische Sprechstunde: Die Hilfe ohne Couch.

Sie haben alle Zeit der Welt investiert. Sie waren Stammgast auf dem Hundeplatz, um Ihrem Hund Kommandos beizubringen. Sie haben sich über alle Maßen bemüht, und trotzdem haben Sie das Gefühl, dass irgend etwas nicht hundertprozentig stimmt.

Sei es, weil Sie einen von der Veranlagung her ausgesprochen schwierigen Hund haben, sei es, weil Sie einen Hund aus dem Tierheim mit psychischen Vorschäden übernommen haben, sei es, weil zwischen Ihnen und Ihrem Tier aus irgendwelchen unklaren Gründen irgendwelche unklaren Missverständnisse aufgekommen sind.Was tun?
Nun, das Erste und Wichtigste ist: Nichts verschleiern, nichts beschönigen, denn je länger man die Sache vertuscht, je länger das Problem besteht, um so mehr wird es sich verfestigen. Ein Beispiel: Wenn unser Hund durch Grummeligkeit aufgefallen ist, dann macht es keinen Sinn nach Entschuldigungen zu suchen nach dem Motto: „Der Klempner hatte schließlich einen Blaumann an. Unser Hund hat eben Angst vorm Blaumann“ Oder: „Das Kind hat die Arme so hochgerissen, da fühlte sich unser Hund bedroht.“ Oder: „Wäre die Frau stehengeblieben, dann wäre sicher nichts passiert.“

Nun, es gibt Klempner in blauen Hosen, und es wird sie immer geben. Kinder reißen, was Wunder, die Arme immer hoch, wenn sie Angst vor einem Hund haben. Und niemand hat die Pflicht, vor einem knurrenden Hund stehenzubleiben.
Manche Leute können das nicht, weil sie Angst haben. Alle diese Situationen wird es immer wieder geben, und das Tier muss damit zurechtkommen, ohne dass es jemandem dabei etwas tut. Man sollte, wenn man mit der Situation nicht fertig wird, was durchaus einmal vorkommen kann (und beileibe nicht selten vorkommt), um professionellen Rat fragen. Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt werden Sie beraten oder Sie mit dem Problem zu einer/m verhaltenstherapeutisch tätigen Kollegin/Kollegen überweisen. Was passiert bei einer tierpsychologischen Beratung? Nun, im Wesentlichen geht es darum, die gegenseitigen Missverständnisse „aufzudröseln“.

Der Therapeut arbeitet quasi als Dolmetscher. Er wird Ihnen helfen, zu verstehen, wann, warum und wie Sie und Ihr Tier sich missverstanden haben.

Er wird mit Ihnen besprechen, wie Sie das Problem am schnellsten und effektivsten wieder aus der Welt schaffen können. Und natürlich wird er Ihnen erklären, wie in Zukunft solche Missverständnisse zu vermeiden sind.